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Rasur on tour



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Darsteller

Güven Kıraç kommt vom Theater. Seine erste Rolle in dem Film „Masumiyet“ von Zeki Demirkubuz 1997 brachte ihm den Durchbruch. Seit Ende der 90er Jahre ist er durch seine Rollen in vielen preisgekrönten Kinofilmen und Fernsehserien einem breiten Publikum in der Türkei bekannt. Seine internationale Karriere begann mit einer Rolle in Fatih Akıns „Gegen die Wand“ (2004). Zuletzt spielte Güven Kıraç in „Kebab Connection“ (2005) von Anno Saul. „Die Rasur“ ist sein erster Kurzfilm.

Erhan Emre ist Produzent und Schauspieler gleichzeitig. Zusammen mit Neco Çelik gründete er die 36pictures Filmproduktion. Bekannt wurde er mit zahlreichen Kino- und TV-Filmen. Er spielte in Züli Aladağs „Elefantenherz“ (2001), Martin Eiglers „Freunde“ (2000) und „Alltag“ von Neco Çelik (2003). Zuletzt war er im WDR-Zweiteiler „Zeit der Wünsche“ (2004) in der Hauptrolle zu sehen.

Über die Rasur

150 Tage seines Lebens verbringt ein Mann durchschnittlich mit dem Kampf gegen die Bartstoppeln. In nur 18 Monaten rasiert er eine Fläche so groß wie ein Fußballfeld. Häufig als Pflichtübung und nicht selten ohne Blut zu vergießen. Die Bartrasur eine trockene Angelegenheit, auch wenn man sich nass rasiert? Könnte man denken, gäbe es da nicht die Barbierstuben. Wer einmal das Glück hatte, die Kunst der Bartrasur am eigenen Leibe zu erfahren, der unternimmt alles, einen Lieblingsbarbier zu finden. Denn eine Rasur ist eine körperliche Erfahrung, bei der Anspannung und Entspannung, Genuss und Schmerz dicht beieinander liegen. Und nicht selten liegt dabei ein erotisches Knistern in der Luft...